Bullet Journal- Wie funktioniert das? + Leuchtturm Setup

Hallo ihr Lieben,

auch mich hat es erwischt- der Trend des Bullet Journals geht im Moment stark im Internet herum und auch ich habe mich davon inspirieren lassen nun mein eigenes Bullet Journal zu beginnen.

Was ist ein Bullet Journal?

Ein Bullet Journal ist eine Mischung aus Kalender, Tagebuch und Notizbuch. Es dient dazu sich Termine und Aufgaben zu notieren, aber auch Ziele, Wünsche und Pläne vor Augen zu führen. Das beste daran: Man kann es ganz frei gestalten,  mit Bildern, Zeichnungen, Übersichten, ….

Wie fängt man ein Bullet Journal an?

Ganz einfach: Mit einem leeren Notizbuch und einem Stift. Und etwas Kreativität. Mehr braucht es nicht um ein Bullet Journal zu führen.

Besonders beliebte Notizbücher sind zum Beispiel welche der Marke Moleskine oder Leuchtturm mit punktkarierten Seiten. Diese kosten im A5 Format etwa 15-20€, ihr könnt aber auch einfachere und günstigere Notizbücher wählen.

Ich habe mich für das Notizbuch von Leuchtturm 1917 entschieden, da es ein Inhaltsverzeichnis, nummerierte Seiten und eine Tasche im Umschlag hat und es mich von der Optik am meisten angesprochen hat. Meine Seiten sind punktkariert. Ihr könnt es z.B hier kaufen.

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Wo finde ich Inspiration?

Online. Ob bei Instagram unter den Hashtags #bujo oder #bulletjournal oder bei Pinterest- Inspiration gibt es überall im Internet. Auch auf YouTube gibt es Personen die umfangreiche Videos hochladen und euch zeigen, wie sie ihr persönliches Bullet Journal gestalten.

Ich habe auf Pinterest eine Pinwand zum Thema Bullet Journaling erstellt. Diese findet ihr hier.

Wie beginne ich?

Mit dem sogenannten „Key“, also einer Legende mit Symbolen die euch helfen euer Bullet Journal zu führen.

Beispiel:

O Aufgabe

X erledigte Aufgabe

-Termin

! Dringend

gestrichen

Aber schaut mal bei Pinterest oder Youtube vorbei- dort findet ihr sicher Ideen die für euch am passendsten sind.

20170511_160950

Hier seht ihr meinen „Key“ und eine Monatsseite

Wie organisiere ich meinen Alltag mit einem Bullet Journal?

Mit sogenannten „Weekly-“ und „Monthly logs“. Dazu unterteilt ihr eure Seite bzw. Doppelseite in sieben Tage oder plant gleich den ganzen Monat.

Und dann geht es wie in einem Kalender gewohnt weiter mit Aufgaben, Terminen, TO-DO Listen, usw..

Ich erstelle immer eine „Titelseite“ für jeden Monat, sodass mein Bullet Journal in Monate unterteilt ist und ich einen besseren Überblick behalte.

Was muss ich sonst noch wissen?

Das liegt an dir. Lass deiner Kreativität freien Lauf. Zeichne, male, schreibe!

Seiten wie „Memories“ bzw. „Erinnerungen“ bieten Platz für Zeichnungen oder eingeklebte Bilder die euch an die schönen Momente dieses bestimmten Monats erinnern sollen.

Auch schreibe ich gerne auf wofür ich dankbar bin- Familie, Freunde,…- Damit führt ihr euch vor Augen was ihr wirklich schätzt und könnt öfter mal „Danke“ sagen oder einfach mal in euch gehen.

Zum Planen von Events, Projekten, Blogposts o.ä. eignen sich Bullet Journals auch.

Schön gestaltete Seiten mit Sprüchen die euch motivieren oder zum nachdenken bringen helfen euch abzuschalten und treiben euch an- außerdem macht es unheimlich Spaß eine solche Seite zu gestalten.

Allgemein finde ich ein Bullet Journal sehr therapeutisch, da man in sich gehen, nachdenken und gestalten kann wie es einem gerade gefällt.

Wichtig: Reißt keine Seiten aus, lernt aus euren Fehlern und lasst eine Seite einfach frei falls ihr z.B. die Überschrift total verpatzt habt. Auch Fehler und Missgeschicke gehören zu einem Bullet Journal.

Dies sind die Stifte die ich am liebsten benutze:

Faber Castell Pitt Artist Penn (Größe B)

Staedler Fineliner

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Faber Castell
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Staedler

Und jetzt heißt es: Ran an die Stifte!

Viel Spaß bei eurem eigenen Bullet Journal!

Lasst mich eure Tipps und Tricks wissen oder welche Seiten ihr besonders gerne gestaltet.

Bis Bald!
Andrea

 

 

 

 

 

 

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